Песня «Barfuß am Klavier»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Wir waren wunderlich Nicht für mich Für die die es störte Wenn man uns Nachts hörte Ich hab mit dir gemeinsam einsam rumgesessen und geschwiegen Ich erinner’ mich am besten ans gemeinsam einsam liegen Jeden Morgen Danach bei dir Du nackt im Bett und ich barfuß am Klavier Und ich sitz’ schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Wir waren mal wir Und sind jetzt nicht Du da ich hier Du wolltest alles wissen Und das hat mich vertrieben Eigentlich dich, du bist nicht länger geblieben, bei mir Also sitz’ ich um zu leben lieber barfuß am Klavier Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Das war zu wenig Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Und träum’ Liebeslieder Ich träum’ dabei von dir Ich träum’ dabei von dir

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  • Tommi, ich glaub’ ich hab’ Heimweh Ich will mal wieder am Rhein stehen Einfach hineinsehen Zuschauen wie Schiffe vorbeiziehen Tommi, ich glaub ich hab’ Heimweh Vielleicht liegt es am Licht Und wie’s sich gerade bricht Oder daran, dass man Hier in der Bahn die Spree sehen kann Tommi, vielleicht ruf‘ ich an Damit du sagst: „Irgendwann, irgendwann, irgendwann Fangen wir hier zum letzten Mal von Vorne an“ Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind In der Stadt in der wir jung und dumm waren Und unverwundbar, weil alles so bunt war Und es war immer klar, irgendwann kommt der Tag An dem wir beide gehen Wir wollten immer was sehen So viel wie es geht und überall auf der Welt Alle Wege führen nach Rom Und irgendwann zurück nach Köln Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind Ich glaub ich hab’ Heimweh Tommi, ich will am Rhein stehen Einfach hineinsehen Kaltgetränk und einen drehen Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind
  • Ich esse einen Apfel in der Sonne, halb neun für mich sehr früh Ich trinke einen Kaffee im Schatten meiner Jalousie Ich geh' manchmal spazier'n von der Küche in den Flur Und ich genieße die Natur im Innenhof Und ich treff' mich gern' mit Freunden in Chatverläufen Nett, dass du anrufst Nett, dass du fragst, wie's mir geht Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Weißt du noch? Ja, das dacht' ich auch Ich hatte gestern einen langen Traum Und dir und mir auf einem Boot Das Meer so groß, wir beide klein Der Himmel rot im Abendsonnenschein Und wir sind eingeschlafen unter großen weißen Segeln Und wurden wachgeküsst vom Spätsommerregen Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Spätsommerregen Spätsommerregen Spätsommerregen Spätsommerregen Wir sind eingeschlafen unter großen weißen Segeln Du hast mich wachgeküsst im Spätsommerregen
  • Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Du hast jetzt neue Leute, die dich besser kennen Und nach ‘m Feiern bei dir pennen Du hast jetzt neue Leute! Die dich besser kennen! Und nach ‘m Feiern bei dir pennen Du kennst mich nur noch, wie ich früher war Rote Augen, langes Haar Wenn wir uns sehen, dann ist das immer nur ‘ne Stunde Um elf willst du schon gehen, und holst die letzte Runde Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Mir fällt das Fragen schwer Ich hab dir nie verziehen Einfach wegzuziehen Ich hab dich nicht mal angeschrien Du kennst mich nur noch, wie ich früher war Breites Grinsen, langes Haar Und manchmal sehen wir uns bei Leuten, die wir beide kennen Aber anstatt wegzurennen, schauen wir uns heimlich an Weil man sich nicht mehr kennen lernen kann! Weil man sich nicht mehr kennen lernen kann! Wohin du gehst, sagst du nicht mehr! Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Mir fällt das Fragen schwer Wohin ich geh, sag ich nicht mehr Dir fällt bestimmt das Fragen schwer
  • Ich weiß ich hab’ gesagt Ich bin heute am Start Aber ich komm nicht klar und da Wo ich schon tausendmal war Will ich heute nicht hin Weil da immer die gleichen Leute sind Und weil ich müde bin Müde, müde, müde bin Und weil ich müde bin Weil ich müde, müde, müde bin Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich bin noch immer so müde von gestern Und suche bei Netflix nach einem Western Die Jungs mit Revolvern helfen vergessen Dass man trinkt um zu vergessen Mein Magen sagt ich müsste was essen Ernähr’ mich seit Wochen nur noch von Resten Vietnamesisch neben dem Bett Ich hab’ nie was im Kühlschrank Ich warte noch immer darauf, dass ich wieder fühlen kann Ich bin noch immer so müde von gestern Ich warte noch immer darauf, dass ich wieder fühlen kann Suche bei Netflix nach einem Western Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus Ich geh’ heut nicht mehr tanzen Vietnamesisch neben dem Bett Ich hab’ nie was im Kühlschrank Vietnamesisch neben dem Bett Ich hab’ nie was im Kühlschrank Ernähr’ mich seit Wochen nur noch von Resten Vietnamesisch Ernähr’ mich seit Wochen nur noch von Resten Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr raus Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen Und bleib’ allein zu Haus
  • Ich lieg’ seit Tagen in meinem Bett und hab’ nichts zu tun Und nach dem Aufstehen fang’ ich an, mich auszuruhen Und ich überlege oft, ob ich dir schreibe Und ärger’ mich, weil ich immer liegen bleibe Jetzt fehlt mir so viel Was mir wegen dir gefiel Ich schrei’ zuhaus’ gegen die Wand Und draußen stumm in mich hinein Und manchmal denk’ ich Und manchmal denk’ ich Ich müsste wieder mit dir zusammen sein Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Und dann hör’ ich mir die Kommentare meiner Freunde an Weil ja jeder was dazu sagen kann Aber eigentlich will ich das alles gar nich’ hören Weil mich diese Ratschläge stören Und jetzt fehlt mir so viel was mir wegen dir gefiel Ich schrei’ zuhaus gegen die Wand Und draußen stumm in mich hinein Und manchmal denk’ ich Und manchmal denk’ ich Wir müssten wieder zusammen sein Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Nicht nichts ohne dich Aber weniger für mich Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Nicht nichts ohne dich, aber weniger Dann lieg’ ich wieder in meinem Bett und hab’ nichts zu tun Und du schreibst mir, dass du nichts mehr von mir hören willst Und dann denk’ ich, ich hab’ dir nie alles gesagt Aber immerhin nicht nichts