Песня «Bang Bang»
исполнителя AnnenMayKantereit.
Скачать или слушать онлайн

00:00/00:00

Текст песни:

I was five and he was six We rode on horses made of sticks He wore black and I wore white He would always win the fight Bang bang, he shot me down Bang bang, I hit the ground Bang bang, that awful sound Bang bang, my baby shot me down Seasons came and changed the time When I grew up I called him mine He would always laugh and say «Remember when we used to play?» Bang bang, I shot you down Bang bang, down on the ground Bang bang, that awful sound Bang bang, my baby shot me down Music played and people sang Just for me the church bells rang Music played and people sang Just for me the church bells rang Now he’s gone, I don’t know why And ’til this day, sometimes I cry He didn’t even say goodbye He didn’t take the time to lie Bang bang, he shot me down Bang bang, I hit the ground Bang bang, that awful sound Bang bang, my baby shot me down

Другие песни исполнителя:

  • Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Ziehe Konsequenzen Die gar keine sind Ich versetzte Freunde, die mich schätzen Die an mich denken Auch wenn ich nicht erreichbar bin Ich bin nicht gut darin, Dinge zu beenden Und ich will Zeit verschwenden Und weiß noch nicht, womit Und ich habe Fernweh ohne Ende Fernweh für das Fremde Weil ich mir selber fremd geworden bin Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Konsequenzen, die gar keine sind Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Ziehe Konsequenzen, die gar keine sind Und ich merk’ nicht, dass ich gerne wette Und immer alles setzte Weil ich verlieren will Und ich weiß, dass ich ruhiger werden müsste Wenn ich nur wüsste Wie man schweigen lernen kann Und ich bin leider selten an der Küste Die ich so sehr vermisse Weil alles anders ist am Strand Und ich habe Fernweh ohne Ende Fernweh für das Fremde Weil ich mir selber fremd geworden bin Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Konsequenzen, die gar keine sind Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Ziehe Konsequenzen, die gar keine sind Ich belüge mich auf meine Weise Eher laut als leise Damit sich irgendwas in mir bewegt Ich habe Angst zu lieben, immer nur am Zweifeln Im Hinterkopf das Scheitern Weil alles irgendwann vergeht Weil alles irgendwann vergeht
  • Nich' mehr lang Nich' mehr lang und dann sind es zehn Jahre, verdammt Zehn Jahre, zehn Jahre, verdammt Wir sind so schnell unser'm Traum nachgerannt Wie fühlt sich der Traum, den wir hatten, jetzt an? Ich fühl' mich nich' ausgebrannt Ich fühl' mich Glutexo, is' echt so Ich hätte jetzt gern' die Abrechnung, auf die ich schon so lange warte Kann ich den Preis, den man zahlt, auch mit Karte? Dann bitte die Schmerzen der letzten zehn Jahre Danke Von Tanke zu Tanke und Laden und Laden und Laden zu fahr'n Und überall da, wo wir war'n, nich' viel zu lassen, nur 'n paar Sachen Die man verliert, weil das eben passiert Das ist eins, der Gefühle, die ich schlecht ertrage Und wenn ich mich frage, naja Und wenn ich mich frage: „Wie haben wir das durchgehalten ohne zu knall'n?“ Dann hab' ich nur Antworten, die mir so gar nicht gefall'n Aber mit etwas Glück geb' ich das, was ich kriege, am Ende zurück Mit etwas Glück Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n
  • Du fragst dich immer noch Du fragst dich immer noch Was wäre wenn, was wäre wenn Und du weißt auch Und du weißt auch Dass keiner eine Antwort kennt Du sagst Manchmal wachst du morgens auf Und weißt nich’ mehr was wahr is’ Was wahr is’ Und dann denkst du für ein paar Sekunden Dass sie noch da is’ Noch da is’ Vor sieben Jahren Vor sieben Jahren Hast du sie das letzte Mal gesehen Aber was war, is’ Aber was war, is’ Für dich noch immer wunderschön Du sagst Manchmal wachst du morgens auf Und weißt nich’ mehr was wahr is’ Was wahr is’ Und dann denkst du für ein paar Sekunden Dass sie noch da is’ Noch da is’ Wenn du deswegen Nich’ mehr weiterweißt Willst du wieder auf das große Meer hinaus Weil du merkst, dass es Für dich weitergeht So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus Und du erzählst noch immer So viel von ihr Dabei is’ sie sieben Jahre nich’ mehr hier Und du erzählst noch immer So viel von ihr Dabei is’ sie sieben Jahre nich’ mehr hier Wenn du deswegen Nich’ mehr weiterweißt Willst du wieder auf das große Meer hinaus Weil du merkst, dass es Für dich weitergeht So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus
  • Tommi, ich glaub’ ich hab’ Heimweh Ich will mal wieder am Rhein stehen Einfach hineinsehen Zuschauen wie Schiffe vorbeiziehen Tommi, ich glaub ich hab’ Heimweh Vielleicht liegt es am Licht Und wie’s sich gerade bricht Oder daran, dass man Hier in der Bahn die Spree sehen kann Tommi, vielleicht ruf‘ ich an Damit du sagst: „Irgendwann, irgendwann, irgendwann Fangen wir hier zum letzten Mal von Vorne an“ Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind In der Stadt in der wir jung und dumm waren Und unverwundbar, weil alles so bunt war Und es war immer klar, irgendwann kommt der Tag An dem wir beide gehen Wir wollten immer was sehen So viel wie es geht und überall auf der Welt Alle Wege führen nach Rom Und irgendwann zurück nach Köln Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind Ich glaub ich hab’ Heimweh Tommi, ich will am Rhein stehen Einfach hineinsehen Kaltgetränk und einen drehen Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind
  • Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Du hast jetzt neue Leute, die dich besser kennen Und nach ‘m Feiern bei dir pennen Du hast jetzt neue Leute! Die dich besser kennen! Und nach ‘m Feiern bei dir pennen Du kennst mich nur noch, wie ich früher war Rote Augen, langes Haar Wenn wir uns sehen, dann ist das immer nur ‘ne Stunde Um elf willst du schon gehen, und holst die letzte Runde Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Mir fällt das Fragen schwer Ich hab dir nie verziehen Einfach wegzuziehen Ich hab dich nicht mal angeschrien Du kennst mich nur noch, wie ich früher war Breites Grinsen, langes Haar Und manchmal sehen wir uns bei Leuten, die wir beide kennen Aber anstatt wegzurennen, schauen wir uns heimlich an Weil man sich nicht mehr kennen lernen kann! Weil man sich nicht mehr kennen lernen kann! Wohin du gehst, sagst du nicht mehr! Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Mir fällt das Fragen schwer Wohin ich geh, sag ich nicht mehr Dir fällt bestimmt das Fragen schwer