Песня «An der Tafelrunde»
исполнителя dArtagnan.
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  • Große Taten werden folgen Wenn du ein Opfer bringst Große Taten fordern Mut Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt Stolzen Hauptes sollst du streiten Schreiten frisch zur Tat Wirst fest im Sattel reiten Vor der Ernte kommt die Saat Und wir lachen ewiglich Dem Abgrund ins Gesicht Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft, wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n In deinem Wege jeder Stein Wird einmal eine Brücke sein Über jedes Jammertal Alles Elend, alle Pein Dein Wille ist der Degen Messerscharf und stets bereit Reite furchtlos und verwegen In die Unsterblichkeit Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft, wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n Und wir lachen ewiglich Dem Abgrund ins Gesicht Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft, wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n Ehre wem Ehre gebühret Das haben wir geschworen Ehre wem Ehre gebühret Wer nicht kämpft - wer nicht kämpft Hat schon verlor'n, hat schon verlor'n
  • Wohlan meine tapferen Wandergesell'n Stimmen wir ein Liedlein an Schon Jahr über Jahr zieh'n wir um diese Welt Voller Feuer, Sturm und Drang Kein Weg war zu weit und kein Berg zu groß Und das Ziel war uns egal Denn wir war'n so verwegen und zügellos Ha'm gezecht und nicht bezahlt Wir haben schon geheult mit wilden Wölfen Und doch bleiben wir uns treu Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme Die Lieder vom Lenz und Wein so süß War'n die Hymnen uns'rer Zeit Und wer in der Ferne die Heimat vermisst Hat die Reise doch nie bereut Was haben wir geheult mit wilden Wölfen Und doch bleiben wir uns treu Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme Wir sind wie Feuer und Flamme Brüder für die Ewigkeit Feuer und Flamme Nur zusammen sind wir frei Und wer mit uns uns're Lieder singt Kennt keine Angst vorm Tod Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt Wir brennen lichterloh Denn wir halten zusammen Ja, wir halten zusammen Wie Feuer und Flamme
  • Der Abschied fällt schwer Voll Kummer mein Herz Ade, sag mein Liebchen, ade Es neigt sich das Jahr Und wo ich einst war Bleibt nichts ausser Spuren im Schnee Ich küss dich noch einmal ganz zärtlich und sacht Ade, sag mein Liebchen, ade Ich halt dich im Herzen in einsamer Nacht Wohin mich die Winde auch wehen Für dich zieh' ich los Für dich will ich kämpfen Für dich hoch zu Ross reit' ich heut' in die Schlacht Für dich will ich Leiden, ob Hunger, ob Not Für dich nur für dich reit' ich bis in den Tod Für dich Für dich reit' ich heut' in die Schlacht Für dich Für dich würd ich sterben Für dich würd ich sterben heut' Nacht Ich schreib dir voll Sehnsucht ich schreib dir von Fern Und es ziehen die Jahre vorbei Gedenkst du noch Mein Hast du mich noch gern? Ach Liebste, sag, bist du mir treu Ich hör' deine Stimme im rauschenden Bach Im Rascheln der Blätter im Wind Ich halt dich im Herzen in tosender Schlacht Wohin mich mein Schicksal auch bringt Für dich zieh' ich los Für dich will ich kämpfen Für dich hoch zu Ross reit' ich heut' in die Schlacht Für dich will ich Leiden, ob Hunger, ob Not Für dich nur für dich reit' ich bis in den Tod Für dich Für dich reit' ich heut' in die Schlacht Für dich Für dich würd ich sterben Für dich würd ich sterben heut' Nacht
  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück