Песня «Sunshine»
исполнителя dArtagnan.
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  • Zäumt die Pferde auf, denn wir nehmen Reißaus Bevor die Stadt erwacht Ehr' und Ruhm und Gold haben wir uns geholt Bei Sturm und finsterer Nacht. Auf in die Welt! Nichts was uns hält! Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug, Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Schaut, dort beim Kirchturm dort steht ein feiner Ort Gleich wie für uns gemacht Die soll'n uns drei Herr'n schon bald kennenlern' Drum Brüder, habt nun Acht! Seid ihr bereit? Schwört für alle Zeit. Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug, Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Ob Sturm, ob Wind, ob Hass, ob Wut, Ob Pech oder des Teufels Flut. Nichts bringt uns je aus der Ruh eher friert die Hölle zu. Auf in die Welt! Nichts was uns hält! Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug. Wohin der Weg auch führt — Da komme was mag Auch wenn das Blut gefriert — Im Herzen so stark Wir zieh'n weiter durchs Land — Es lodert die Glut. Wir sind treu bis zum letzten Atemzug, Wir sind treu bis zum letzten Atemzug.
  • En Garde En Garde Ganz still und leis erzählt man sich von einem Ungetier Eine Bestie tief im Schäferdorf voller Mordlust, voller Gier Für Frau und Kind, für Heim und Herr Gehen Männer auf die Jagd Erheben sich zur Gegenwehr Es sind Helden gefragt En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt Ein Spion vergiftet Wein und Brot Ränke schmieden und Verrat Der König ist in Not Es sind Helden gefragt Tief im Walde wandert sie umher Die junge Bauersmagd Den Rückweg findet sie nie mehr Es sind Helden gefragt En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt En Garde En Garde Es ist wieder soweit selber Ort, selbe Zeit Denn in schwerer Zeiten Not Stehen wir bereit Hand in Hand, Seit an Seit Treu bis in den Tod En Garde En Garde En Garde En Garde Es sind Helden gefragt Drum gehen wir auf die Jagd En Garde En Garde Das ist unsre Art Denn sind die Zeiten hart, so hart En Garde Dann sind Helden gefragt
  • [Strophe 1] Wer von Euch hat nie All sein Glück verspielt Tief im Dreck gewühlt Wer hat nie verlor’n Nur aus Not gebor’n Falschen Eid geschwor’n Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein [Strophe 2] Wer von uns hat nie Knapp vorbei gezielt Große Schuld gefühlt Wer hat nie aus Stolz Viel zu viel gewollt Und Tribut gezollt Wer weiß zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein Die Kunst zu leben als sei Gestern nie gescheh’n [Chor] Vertreibt die Dämonen Vorbei ist vorbei Ertränkt Eure Laster Und kostet vom Wein Wir kenn’n uns’re Sünden Gesteh’n und bereu’n Trinkt aus bis zum Grunde Denn Strafe muss sein
  • Mut hat, wer vor Angst erstarrt Sich dennoch in den Sattel schwingt Wer sein Schiff bei voller Fahrt Im Sturme nicht zum kentern bringt Mut ist stets der Anfang Darum lohnt kein Blick zurück Vorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Der Tod unser Begleiter ist ein treuer Freund fürwahr und doch dreht die Welt sich weiter auch in dunklen Hungerjahr‘n Gevatter Tod markiert das Ende Darum lohnt kein Blick zurück Dorwärts immer, rückwärts nimmer, Auf der Straße liegt das Glück Denn wer nicht kämpft der hat schon verloren Nur wer fällt der steht wieder auf C‘est la vie – so nimmt das Leben seinen Lauf Darum haben wir geschworen Unser Feuer brennt nie aus C‘est la vie – gib niemals auf, gib niemals auf Nach der Ebbe kommt die Flut Und wilder Sturm entfacht die Glut Wer die Angst erkannt hat wahren Mut Und reitet in den Sieg - C‘est la vie!