Песня «Feuer & Flamme»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Wohlan meine tapferen Wandergesell'n
Stimmen wir ein Liedlein an
Schon Jahr über Jahr zieh'n wir um diese Welt
Voller Feuer, Sturm und Drang
Kein Weg war zu weit und kein Berg zu groß
Und das Ziel war uns egal
Denn wir war'n so verwegen und zügellos
Ha'm gezecht und nicht bezahlt

Wir haben schon geheult mit wilden Wölfen
Und doch bleiben wir uns treu

Wir sind wie Feuer und Flamme
Brüder für die Ewigkeit
Feuer und Flamme
Nur zusammen sind wir frei
Wir sind wie Feuer und Flamme
Brüder für die Ewigkeit
Feuer und Flamme
Nur zusammen sind wir frei

Und wer mit uns uns're Lieder singt
Kennt keine Angst vorm Tod
Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt
Wir brennen lichterloh
Denn wir halten zusammen
Wie Feuer und Flamme

Die Lieder vom Lenz und Wein so süß
War'n die Hymnen uns'rer Zeit
Und wer in der Ferne die Heimat vermisst
Hat die Reise doch nie bereut

Was haben wir geheult mit wilden Wölfen
Und doch bleiben wir uns treu

Wir sind wie Feuer und Flamme
Brüder für die Ewigkeit
Feuer und Flamme
Nur zusammen sind wir frei

Und wer mit uns uns're Lieder singt
Kennt keine Angst vorm Tod
Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt
Wir brennen lichterloh
Denn wir halten zusammen
Wie Feuer und Flamme

Wir sind wie Feuer und Flamme
Brüder für die Ewigkeit
Feuer und Flamme
Nur zusammen sind wir frei

Und wer mit uns uns're Lieder singt
Kennt keine Angst vorm Tod
Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt
Wir brennen lichterloh
Denn wir halten zusammen
Ja, wir halten zusammen
Wie Feuer und Flamme

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  • Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum Hielt ich dich zartes Vöglein in der Hand Das Vöglein sah mich traurig an und fragte mich ganz leis' «Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?» Farewell Farewell Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Ich bin heut' Nacht erwacht aus einem Traum Ein Traum, wie ich ihn vorher nie gekannt Und unter’m Lindenbaume dort in eben jenem Traum Nahm ich dich armen Toren bei der Hand Du blicktest voller Lieb' mich an, doch fragte ich ganz leis' «Wozu hab ich Flügel, wenn zu fliegen ich nicht weiß?» Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Fare thee well Und ich tanz mit dir, bis in eine ferne Welt Lebe wohl und adieu Fare thee well Komm und küss mich nochmal unter’m Sternenzelt Lebe wohl und adieu Lebe wohl und adieu Fare thee well