Песня «Feuer & Flamme»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Wohlan meine tapferen Wandergesell'n
Stimmen wir ein Liedlein an
Schon Jahr über Jahr zieh'n wir um diese Welt
Voller Feuer, Sturm und Drang
Kein Weg war zu weit und kein Berg zu groß
Und das Ziel war uns egal
Denn wir war'n so verwegen und zügellos
Ha'm gezecht und nicht bezahlt

Wir haben schon geheult mit wilden Wölfen
Und doch bleiben wir uns treu

Wir sind wie Feuer und Flamme
Brüder für die Ewigkeit
Feuer und Flamme
Nur zusammen sind wir frei
Wir sind wie Feuer und Flamme
Brüder für die Ewigkeit
Feuer und Flamme
Nur zusammen sind wir frei

Und wer mit uns uns're Lieder singt
Kennt keine Angst vorm Tod
Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt
Wir brennen lichterloh
Denn wir halten zusammen
Wie Feuer und Flamme

Die Lieder vom Lenz und Wein so süß
War'n die Hymnen uns'rer Zeit
Und wer in der Ferne die Heimat vermisst
Hat die Reise doch nie bereut

Was haben wir geheult mit wilden Wölfen
Und doch bleiben wir uns treu

Wir sind wie Feuer und Flamme
Brüder für die Ewigkeit
Feuer und Flamme
Nur zusammen sind wir frei

Und wer mit uns uns're Lieder singt
Kennt keine Angst vorm Tod
Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt
Wir brennen lichterloh
Denn wir halten zusammen
Wie Feuer und Flamme

Wir sind wie Feuer und Flamme
Brüder für die Ewigkeit
Feuer und Flamme
Nur zusammen sind wir frei

Und wer mit uns uns're Lieder singt
Kennt keine Angst vorm Tod
Auch wenn der Sturm uns in die Knie zwingt
Wir brennen lichterloh
Denn wir halten zusammen
Ja, wir halten zusammen
Wie Feuer und Flamme

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  • Der wilden Jahre, ach, so viele Hab ich schon ohne dich erlebt. Und all' die Lieder, die ich spiele, Immer noch nur von dir erzähl'n. Auf jeder Abenteuerreise, In der ich schmerzvoll dich vermisst, Fragte ich mich mal laut, mal leise: «Warum du damals gegangen bist? Und wohin? Und wohin?» Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Welche Wege ich auch wähle, Immer treibst du mich voran, Wie Sturm und Wind in weißen Segeln, Volle Fahrt und irgendwann, Wenn der Herr Gevatter mich berührt, Ergibt das alles einen Sinn. Denn erlischt das Feuer tief in mir, Ist auch mein Schmerz endlich dahin, Endlich dahin, endlich dahin. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. Doch solang' dein Blut durch meine Adern fließt, Bist du ganz nah hier bei mir. Und solang' die Sterne ihre Bahnen zieh'n, Bist du ganz nah hier bei mir. Und wenn auch mir die Lebensglut versiegt, Blick' ich ohne Angst zurück, Denn du warst bei mir in jedem Augenblick. In jedem Augenblick.
  • In einem kühlen Grunde Da geht ein Mühlenrad Meine Liebste ist verschwunden Die dort gewohnet hat Sie hat mir Treu' versprochen Gab mir einen Ring dabei Sie hat die Treu' gebrochen Mein Ringlein sprang entzwei Ich möcht als Spielmann reisen Weit in die Welt hinaus Und singen meine Weisen Und gehen von Haus zu Haus Ich möcht als Reiter fliegen Wohl in die blut'ge Schlacht Wo stille Feuer liegen Im Feld bei dunkler Nacht In einem kühlen Grunde Da liegt ein Mühlenrad Meine Liebste ist verschwunden Die dort gewohnet hat Hör ich das Mühlrad gehen Ich weiß nicht, was ich will Ich möcht am liebsten sterben Dann wärs auf einmal still Dann wärs auf einmal still Hör ich dad Mühlrad gehen Ich weiß nicht, was ich will Ich möcht am liebsten sterben Dann wärs auf einmal still
  • Jedem ist der Satz bekannt: Neue Helden braucht das Land, Kämpfer und Haudegen. Vielleicht ist da was dran. Jeder weiß, wofür man lebt, Wenn man voll aufs Ganze geht, Wenn man mutig und verwegen, Fällt und wieder aufersteht. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist unsre Zeit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Wärst du gern ein Mann von Welt, Der um manche Hand anhält, Minnesänger und Charmeur, Der wahre Liebe schwört. Dann zieh den Degen hoch zu Ross, Such dir 'nen schmucken Weiberschoß, Hol sie in der Kutsche ab, So wie es sich gehört. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Drum sing mit uns, dann bist du frei, Das Morgen ist uns einerlei. Komm, wir reiten in die Welt, Heut ist uns’re Zeit. Bald schon singt man überall: «All for one and one for all», Und wenn es durch die Gassen hallt, Stehen wir bereit. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir. Denn neue Helden braucht das Land, Mal verehrt und mal verdammt. Sie leben fort im Jetzt und Hier, Neue Helden so wie wir. So wie wir.