Песня «Alle Fragen»
исполнителя AnnenMayKantereit.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Du fährst in die Heimat Und alles wird leiser Und irgendwie kleiner Du fährst in die Heimat Du glaubst mittlerweile Dass hier alle den Schein wahren Das Erste, was dir auffällt Wenn du endlich ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du dich dann umschaust Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du aussteigst Ist, dass du alleine bist Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du fährst in die Heimat Und alles wird irgendwie kleiner Und irgendwie leiser Du fährst in die Heimat Nach so langer Zeit und Auf einmal vergleichst du Den, der hier weggeht Mit dem, der du jetzt bist Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben Nie wieder leben Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben und So schnell weg, wie es geht Das Erste, was dir auffällt Immer wenn du ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du wieder losfährst Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du dich noch umschaust Ist, dass du alleine bist Das Letzte, was dir auffällt ist Dass du sie immer noch vermisst Dass du sie immer noch vermisst Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr

Другие песни исполнителя:

  • Du bist anders Du hörst mir nicht zu Du weißt ich kann das Schweigen nicht so gut wie du Weil du mir nicht alles sagst Frag’ ich dich nochmal und du sagst nichts Weil du mir nicht alles sagst Frag’ ich dich nochmal und du sagst nichts Aber ich seh’ was in deinem Gesicht Und ich weiß nicht was es ist Aber ich seh’ was in deinem Gesicht Und ich weiß nicht was es ist Dadada-dadada-dadada Dadada-dada-dada Du bist anders Du hörst mir nicht zu Du weißt ich kann das Schweigen nicht so gut wie du Ich weiß nicht was es Und es macht mich wahnsinnig Und ich glaub’ dir nicht, dass da gar nichts ist Ich frag’ mich ob du Angst hast Oder ist da jemand anders Fällt dir auf wie wenig du lachst Bitte, bitte Sag es mir und tu’ nicht so als ob da gar nichts ist Bitte, bitte Sag es mir und tu’ nicht so als ob da gar nichts ist Aber ich seh’ was in deinem Gesicht Und ich weiß nicht was es ist Aber ich seh’ was in deinem Gesicht Und ich weiß nicht was es ist Dadada-dadada-dadada Dadada-dada-dada Dadada-dadada-dadada Dadada-dadada-dada Weil du mir nicht alles sagst Frag’ ich dich nochmal und du sagst nichts Weil du mir nicht alles sagst Frag’ ich dich nochmal und du sagst nichts Weil du mir nicht alles sagst Frag’ ich dich nochmal und du sagst nichts Weil du mir nicht alles sagst Frag’ ich dich nochmal und du sagst nichts Weil du mir nicht alles sagst Frag’ ich dich nochmal und du sagst nichts Weil du mir nicht alles sagst Frag’ ich dich nochmal und du sagst nichts
  • Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Wir waren wunderlich Nicht für mich Für die die es störte Wenn man uns Nachts hörte Ich hab mit dir gemeinsam einsam rumgesessen und geschwiegen Ich erinner’ mich am besten ans gemeinsam einsam liegen Jeden Morgen Danach bei dir Du nackt im Bett und ich barfuß am Klavier Und ich sitz’ schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Wir waren mal wir Und sind jetzt nicht Du da ich hier Du wolltest alles wissen Und das hat mich vertrieben Eigentlich dich, du bist nicht länger geblieben, bei mir Also sitz’ ich um zu leben lieber barfuß am Klavier Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Das war zu wenig Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Und träum’ Liebeslieder Ich träum’ dabei von dir Ich träum’ dabei von dir
  • Da, da, da, da Ich muss mich zwingen ein paar Stunden keine Nachrichten zu lesen Fühlt sich an, als wäre gestern alles halb so wild gewesen Und morgen könnte alles anders sein Oder bild' ich mir das ein? Oder bild' ich mir das ein? Da, da, da, da Die Kneipen schließen, die Kinos auch Und im Schauspielhaus fällt der letzte Vorhang aus Die Nachrichten rennen dem Algorithmus hinterher Wenn in Moria die Zelte brennen, dann sieht das niemand mehr Ich muss mich zwingen ein paar Stunden mein Handy wegzulegen Fühlt sich an, als wäre gestern alles halb so wild gewesen Und morgen könnte alles, alles anders sein Die Kneipen schließen, die Kinos auch Und im Schauspielhaus ist Requisitenausverkauf Oder bild' ich mir das ein, oder bild' ich mir das ein? Die Gelder fließen, die Tränen auch Woher sie plötzlich kommen weiß niemand so genau Die Gelder fließen, die Tränen auch Woher sie plötzlich kommen weiß niemand so genau
  • Ich kann nich' in die Zukunft schau'n Nur in die Vergangenheit Ich glaub' sogar, ich hab' schon was gelernt Über Liebe, Zweifel, Einsamkeit Aber wenn ich etwas nicht verstehe, ist das Zeit Fühlt sich an, als wär' ich gestern siebzehn gewesen Wie schnell kann man leben? Ich kann nicht in die Zukunft schau'n Nur in die Vergangenheit So, wie es war, so wird es nie wieder sеin So, wie es war, so wird es niе wieder sein Zum Glück bin ich nich' allein mit meiner Vergangenheit (Vergangenheit) Zum Glück bin ich nich' allein mit meiner Vergangenheit (Vergangenheit) So, wie es war, so wird es nie wieder sein So, wie es war, so wird es nie wieder sein
  • Und du wirst 21, 22, 23 Du kannst noch gar nicht wissen, was du willst Und du wirst 24, 25, 26 Und du tanzt nicht mehr wie früher Und du und deine Freunde Ihr seid alle am studieren Und ihr wartet drauf Dass irgendwas passiert Hast du überhaupt ‘ne Ahnung Wo du grade stehst? Du verschwendest deine Jugend Zwischen Kneipen und WGs Und du wirst 21, 22, 23 Du kannst noch gar nicht wissen, was du willst Und du wirst 24, 25, 26 Du tanzt nicht mehr wie früher Und tanzt nicht mehr wie früher Und manchmal wirst du melancholisch Im Straßenlaternenlicht Am Wochenende gehst du feiern Und machst dich natürlich dicht Und du hältst deine Träume absichtlich klein Um am Ende nicht enttäuscht zu sein Und du wirst 21, 22, 23 Du kannst noch gar nicht wissen, was du willst Und du wirst 24, 25, 26 Du tanzt nicht mehr wie früher Und du tanzt nicht mehr wie früher Und du sagst immer, dass liegt alles nicht an dir Und bestellst dir noch ein Bier Und wenn ich dich dann frage, was du werden willst Sagst du immer nur, „ich weiß nicht Hauptsache nicht Mitte 30 Hauptsache nicht Mitte 30“ Und du wirst 21, 22, 23 Du kannst noch gar nicht wissen, was du willst Und du wirst 24, 25, 26 Du tanzt nicht mehr wie früher Und tanzt nicht mehr wie früher Und du wirst 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29