Песня «Oft gefragt»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Du hast mich angezogen, ausgezogen, großgezogen
Und wir sind umgezogen, ich hab dich angelogen!
Ich nehme keine Drogen
Und in der Schule war ich auch
Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt
Ich wollte nicht, dass du es weißt
Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Zu Hause bist immer noch du
Zu Hause bist immer nur du
Du hast mich abgeholt und hingebracht
Bist mitten in der Nacht wegen mir aufgewacht
Ich hab in letzter Zeit zu oft daran gedacht
Wir waren in Prag, Paris und Wien
In der Bretagne und Berlin, aber nicht in Kopenhagen
Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt
Ich habe aufgehört, mich das zu fragen
Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Zu Hause bist immer nur du
Zu Hause bist immer noch du
Ich hab keine Heimat, ich hab nur dich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Hab keine Heimat, ich hab nur dich
Du bist zu Hause für immer und mich

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  • Schlagschatten fallen auf mein Gesicht Ich sitz’ im Zug und schreibe Ich seh’ Bahnhofshallen im Sonnenlicht Und die, die darauf warten, zuzusteigen Ich glaube ich habe schon wirklich sehr lange Nur aus dem Fenster geschaut Besonders am Abend hat jeder Gedanke Den ich hab die Farbe Blau Die Tage zählen und untertauchen Sind kein Neuanfang, nur ein Ende Warum laufen die Tränen aus meinen Augen Obwohl ich an niemanden denke? Schlagschatten fallen, die Sonne ist rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Schlagschatten fallen, die Sonne ist rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Die Landschaft ist weit, zieht an mir vorbei Ich werde ganz langsam müde Vielleicht schlaf’ ich ein und träum’ von der Zeit Die mir noch bliebe Ich will Karten zählen und eine rauchen und Anfangen mein Blatt zu wenden Warum laufen die Tränen aus meinen Augen Obwohl ich an niemanden denke? Warum laufen die Tränen aus meinen Augen Obwohl ich an niemanden denke? Schlagschatten fallen, die Sonne ist rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Schlagschatten fallen, die Sonne scheint rot Ich glaub’ das kleine Glück ist groß Schlagschatten fallen
  • Brauchen Sie das Zimmer bis um zehn Frühstück gibt’s ab 8 Kaffee, Marmelade und verdünnten Orangensaft Eigentlich ist jeder Abend eine lange Nacht Auto fahren, sitzen, schlafen mit dem Kopf am Fenster Und hinten liegen Jacken oder einer von uns pennt da Und manchmal fahren wir raus und machen Pause Und morgen ist München und irgendwann ist auch wieder zu Hause Die Zigaretten werden vorgedreht Vor jedem Raststättenhalt Das Krokodil raucht zu viel (Ach ja?) Das Krokodil raucht zu viel (Ach ja?) Das Krokodil, das Krokodil Das Krokodil raucht zu viel Schön, dass ihr da seid, wurde auch Zeit Und wo wart ihr gestern und wie lange seid ihr schon auf Tour? Und Essen gibt’s um 18 Uhr Toilette ist auf dem Gang, dahinten sind die Garderoben Dritte Tür links und dann ganz nach oben Und Duschen haben wir leider nicht Sorry für das Neonröhrenlicht Und wenn ihr Fragen habt, fragt mich Und wenn ihr mich fragt Ich glaub, ihr kommt bestimmt mal ganz groß raus Und bevor ich es vergesse Im ganzen Haus herrscht Rauchverbot Das Krokodil raucht zu viel (Ach ja?) Das Krokodil raucht zu viel (Ach ja?) Das Krokodil, das Krokodil Das Krokodil raucht zu viel Was soll das denn heißen? Im ganzen Haus ist Rauchverbot? Das Krokodil raucht zu viel (Ach ja?) Das Krokodil raucht zu viel (Ach ja?) Das Krokodil, das Krokodil Das Krokodil raucht zu viel
  • Du fragst dich immer noch Du fragst dich immer noch Was wäre wenn, was wäre wenn Und du weißt auch Und du weißt auch Dass keiner eine Antwort kennt Du sagst Manchmal wachst du morgens auf Und weißt nich’ mehr was wahr is’ Was wahr is’ Und dann denkst du für ein paar Sekunden Dass sie noch da is’ Noch da is’ Vor sieben Jahren Vor sieben Jahren Hast du sie das letzte Mal gesehen Aber was war, is’ Aber was war, is’ Für dich noch immer wunderschön Du sagst Manchmal wachst du morgens auf Und weißt nich’ mehr was wahr is’ Was wahr is’ Und dann denkst du für ein paar Sekunden Dass sie noch da is’ Noch da is’ Wenn du deswegen Nich’ mehr weiterweißt Willst du wieder auf das große Meer hinaus Weil du merkst, dass es Für dich weitergeht So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus Und du erzählst noch immer So viel von ihr Dabei is’ sie sieben Jahre nich’ mehr hier Und du erzählst noch immer So viel von ihr Dabei is’ sie sieben Jahre nich’ mehr hier Wenn du deswegen Nich’ mehr weiterweißt Willst du wieder auf das große Meer hinaus Weil du merkst, dass es Für dich weitergeht So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus So was kriegst du ausm Herzen nich’ mehr raus
  • Weißt du, ich bin jung, und ich weiß noch nicht, warum Ich hab’s gemacht, und nicht drüber nachgedacht „Ja“ ist immer einfach, „nein“ ist immer schwer Ich hab’ so oft gesagt, „Ich mache das nie mehr“ Aber ich glaub’ aufm Weg nach oben Liegen überall Drogen Meine Freunde haben alle gezogen Ich hab’ gebaut und geraucht und gelogen Ich hab’ gebaut und geraucht Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ich weiß nicht mehr, wann Ich das letzte Mal nüchtern daran Gedacht hab’ und dachte, ich kann Das alles vielleicht irgendwann Hinter mir lassen und dann Von vorne anfangen Und anders sein für jemanden, der mich liebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Weißt du, ich weiß, wie viel’s wiegt, wenn es vor mir liegt Und woher man’s kriegt, wenn man’s so sehr liebt Dass es keinen Tag ohne mehr gibt Ist schon krass, wie das alles verschiebt Ist schon krass, wie das alles verschiebt
  • Jeden Morgen war ich warm und wurde kalt Und die Geräuschgewalt hat mir ins Ohr gebissen Und ich frage mich, wann werd’ ich alt Und hab’ ich überhaupt ‘n Gewissen Ich will nicht jeden Morgen von neuem letzte Nacht bereuen Jeden Morgen klagt mein Magen Und der Spiegel spricht mich schuldig Und mein Kopf stellt tausend Fragen Und wird langsam ungeduldig Er wird langsam ungeduldig Ich will nicht jeden Morgen von neuem letzte Nacht bereuen Ich würd’ viel lieber jeden Morgen von neuem von dir träumen Jeden Morgen bin ich heiser bis wolkig Und der Winter verfolgt mich Und ich fülle in Sekunden meinen Bauch Mit Kaffee und Zigarettenrauch Und dann geh’ ich, weil mich irgendwas treibt Obwohl ich weiß, dass mein Kopf noch lange liegen bleibt Ich will nicht jeden Morgen von neuem letzte Nacht bereuen Ich würd’ viel lieber jeden Morgen von neuem von dir träumen Ich würd’ viel lieber von dir träumen Ich würd’ viel lieber von dir träumen