Песня «Es geht mir gut»
исполнителя AnnenMayKantereit.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Du hörst dir tausend Geschichten an Was ich alles machen werde, wie und wo und wann Und dieses und jenes Aber alles nichts Konkretes Ich stell mich selber dar Als ob nichts war Und ich sag über gestern sprechen wir morgen, mach’ dir keine Sorgen Du machst dir unnötig Sorgen“ Es geht mir gut Es geht mir eigentlich immer gut Es geht mir gut Es geht mir gut Es geht mir eigentlich immer gut Es geht mir gut Und dann stehst du wieder vor meiner Tür Und fragst mich „Wie geht es dir?» Und dann sag’ ich dir, was du hören willst Und dann bist du wieder still Ach weißt du, muss, muss, bei dir? Und sonst so? Was geht heute Abend? Ach weißt du, muss, muss, bei dir? Und sonst so? Was geht heute Abend? Immer die gleichen Fragen Es geht mir gut Es geht mir eigentlich immer gut Es geht mir gut Es geht mir gut Es geht mir eigentlich immer gut Es geht mir gut Und wie geht’s dir denn so? Und das hätte ich an deiner Stelle auch gesagt Es geht mir gut Es geht mir eigentlich immer gut Es geht mir gut Es geht mir gut Es geht mir eigentlich immer gut Es geht mir gut Frag’ doch nicht so blöd!

Другие песни исполнителя:

  • Kleidung ist gegen Gott Wir tragen Feigenblatt Schwingen an Lianen über'n Heinrichplatz Und die Alten erzählen vom Häuserkampf Beim Barbecue in den Ruinen der deutschen Bank Vogelnester in einer löchrigen Leuchtreklame Wir wärmen uns auf an einer brennenden Deutschlandfahne Und wenn einer auf 'ner Parkbank schläft Dann nur weil sich ein Mädchen an seinen Arm anlehnt Drei Stunden Arbeit am Tag, weil es mehr nicht braucht Heut' Nacht denken wir uns Namen für Sterne aus Danken dieser Bombe vor 10 Jahren Und machen Liebe bis die Sonne es sehen kann Weißt du noch als wir in die Tische ritzten in den Schulen Bitte Herr vergib ihnen nicht, denn sie wissen was sie tun Unter den Pflastersteinen wartet der Sandstrand Wenn ich mit Rap, dann mit der Pumpgun Und wir singen im Atomschutzbunker Hurra, diese Welt geht unter! Hurra, diese Welt geht unter! Hurra, diese Welt geht unter! Und wir singen im Atomschutzbunker Hurra, diese Welt geht unter! Hurra, diese Welt geht unter! Auf den Trümmern das Paradies Nimm dir Pfeil und Bogen, wir erlegen einen Leckerbissen Es gibt kein' Knast mehr, wir grillen auf den Gefängnisgittern Verbrannte McDonald's zeugen von unsern Heldentaten Seit wir Nestlé von den Feldern jagten Schmecken Äpfel so wie Äpfel und Tomaten nach Tomaten Und wir kochen unser Essen in den Helmen der Soldaten Du willst einen rauchen? Dann geh dir was pflücken im Garten Doch unser heutiges Leben lässt sich auch nüchtern ertragen Komm wir fahren in den moosbedeckten Hallen im Reichstag ein Bürostuhlwettrennen Unsere Haustüren müssen keine Schlösser mehr haben Geld wurde zu Konfetti und wir haben besser geschlafen Ein Goldbarren ist für uns das gleiche wie ein Ziegelstein Der Kamin geht aus, wirf' mal noch 'ne Bibel rein Die Kids gruseln sich, denn ich erzähle vom Papst Dieses Leben ist so schön, wer braucht ein Leben danach? (wer braucht ein Leben danach?) Und wir singen im Atomschutzbunker: Hurra, diese Welt geht unter! Hurra, diese Welt geht unter! Hurra, diese Welt geht unter! Und wir singen im Atomschutzbunker Hurra, diese Welt geht unter! Hurra, diese Welt geht unter! Auf den Trümmern das Paradies Die Kühe weiden hinter uns, wir rauchen Ott spielen Talva Dort wo früher der Potsdamer Platz war Wenn ich aufwache streich ich dir noch einmal durch's Haar "Schatz ich geh zur Arbeit, bin gleich wieder da" Wir stehen auf wann wir wollen, fahren weg wann wir wollen Sehen aus wie wir wollen, haben Sex wie wir wollen Und nicht wie die Kirche oder Pornos es uns erzählen Baby die Zeit mit dir war so wunderschön Ja, jetzt ist es wieder aus, aber unsere Kinder wein' nicht Denn wir ziehen sie alle miteinander auf Erinnerst du dich noch als sie das große Feuer löschen wollten? Dieses Gefühl, als in den Flammen unsere Pässe schmolzen? Sie dachten echt ihre Scheiße hält ewig Ich zeig den Kleinen Monopoly, doch sie verstehn's nicht Ein 100€ Schein? Was soll das sein? Wieso soll ich dir was wegnehm' wenn wir alles teilen? Und wir singen im Atomschutzbunker Hurra, diese Welt geht unter! Hurra, diese Welt geht unter! Hurra, diese Welt geht unter! Und wir singen im Atomschutzbunker Hurra, diese Welt geht unter! Hurra, diese Welt geht unter! Auf den Trümmern das Paradies
  • Da, da, da, da Ich muss mich zwingen ein paar Stunden keine Nachrichten zu lesen Fühlt sich an, als wäre gestern alles halb so wild gewesen Und morgen könnte alles anders sein Oder bild' ich mir das ein? Oder bild' ich mir das ein? Da, da, da, da Die Kneipen schließen, die Kinos auch Und im Schauspielhaus fällt der letzte Vorhang aus Die Nachrichten rennen dem Algorithmus hinterher Wenn in Moria die Zelte brennen, dann sieht das niemand mehr Ich muss mich zwingen ein paar Stunden mein Handy wegzulegen Fühlt sich an, als wäre gestern alles halb so wild gewesen Und morgen könnte alles, alles anders sein Die Kneipen schließen, die Kinos auch Und im Schauspielhaus ist Requisitenausverkauf Oder bild' ich mir das ein, oder bild' ich mir das ein? Die Gelder fließen, die Tränen auch Woher sie plötzlich kommen weiß niemand so genau Die Gelder fließen, die Tränen auch Woher sie plötzlich kommen weiß niemand so genau
  • [Songtext zu „So laut so leer“] [Strophe 1] Wenn ich wüsste, was ich tun kann Würd' ich das dann tun? Ich frag' mich „Worauf wart' ich?“ Vielleicht fehlt mir der Mut Es sind immer die gleichen geblieben Die Worte, die ich biege Die Worte, die wir geben und kriegen Die Worte, die wir immer wieder biegen [Refrain] Phrasen, Versprechen, Parolen So laut, so leer Phrasen, Versprechen, Parolеn Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr Ich will mеhr, ich will mehr, ich will mehr [Strophe 2] Wenn ich mich selbst veränder', fühlt es sich so an Als würde ich mich selbst besiegen Weil ich merke, was ich tun kann Anstatt mich selber zu belügen Mit den Worten, die wir geben und kriegen Mit den Worten, die wir biegen [Refrain] Phrasen, Versprechen, Parolen So laut, so leer Phrasen, Versprechen, Parolen Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr [Refrain] Phrasen, Versprechen, Parolen So laut, so leer Phrasen, Versprechen, Parolen Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr
  • Du hast mich angezogen, ausgezogen, großgezogen Und wir sind umgezogen, ich hab dich angelogen! Ich nehme keine Drogen Und in der Schule war ich auch Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt Ich wollte nicht, dass du es weißt Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst Und dich gefragt, was du noch für mich bist Und dich gefragt, was du noch für mich bist Zu Hause bist immer noch du Zu Hause bist immer nur du Du hast mich abgeholt und hingebracht Bist mitten in der Nacht wegen mir aufgewacht Ich hab in letzter Zeit zu oft daran gedacht Wir waren in Prag, Paris und Wien In der Bretagne und Berlin, aber nicht in Kopenhagen Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt Ich habe aufgehört, mich das zu fragen Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst Und dich gefragt, was du noch für mich bist Und dich gefragt, was du noch für mich bist Zu Hause bist immer nur du Zu Hause bist immer noch du Ich hab keine Heimat, ich hab nur dich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Du bist zu Hause für immer und mich Hab keine Heimat, ich hab nur dich Du bist zu Hause für immer und mich
  • Nich' mehr lang Nich' mehr lang und dann sind es zehn Jahre, verdammt Zehn Jahre, zehn Jahre, verdammt Wir sind so schnell unser'm Traum nachgerannt Wie fühlt sich der Traum, den wir hatten, jetzt an? Ich fühl' mich nich' ausgebrannt Ich fühl' mich Glutexo, is' echt so Ich hätte jetzt gern' die Abrechnung, auf die ich schon so lange warte Kann ich den Preis, den man zahlt, auch mit Karte? Dann bitte die Schmerzen der letzten zehn Jahre Danke Von Tanke zu Tanke und Laden und Laden und Laden zu fahr'n Und überall da, wo wir war'n, nich' viel zu lassen, nur 'n paar Sachen Die man verliert, weil das eben passiert Das ist eins, der Gefühle, die ich schlecht ertrage Und wenn ich mich frage, naja Und wenn ich mich frage: „Wie haben wir das durchgehalten ohne zu knall'n?“ Dann hab' ich nur Antworten, die mir so gar nicht gefall'n Aber mit etwas Glück geb' ich das, was ich kriege, am Ende zurück Mit etwas Glück Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n