Песня «Oft gefragt»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Du hast mich angezogen, ausgezogen, großgezogen
Und wir sind umgezogen, ich hab dich angelogen!
Ich nehme keine Drogen
Und in der Schule war ich auch
Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt
Ich wollte nicht, dass du es weißt
Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Zu Hause bist immer noch du
Zu Hause bist immer nur du
Du hast mich abgeholt und hingebracht
Bist mitten in der Nacht wegen mir aufgewacht
Ich hab in letzter Zeit zu oft daran gedacht
Wir waren in Prag, Paris und Wien
In der Bretagne und Berlin, aber nicht in Kopenhagen
Du hast dich oft gefragt, was mich zerreißt
Ich habe aufgehört, mich das zu fragen
Du warst allein zu Haus', hast mich vermisst
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Und dich gefragt, was du noch für mich bist
Zu Hause bist immer nur du
Zu Hause bist immer noch du
Ich hab keine Heimat, ich hab nur dich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Du bist zu Hause für immer und mich
Hab keine Heimat, ich hab nur dich
Du bist zu Hause für immer und mich

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  • Und du sagst, dass du gehst Und du sagst, dass du meinst was du sagst, wenn du gehst Und du sagst, dass du hoffst das ich das versteh Und du sagst, dass du hoffst das du einer meiner Freunde bleibst Und dass du mir mal schreibst wie’s dir geht Und du sagst, es tut dir fürchterlich leid Und dann sagst du zu mir Sag’ doch auch mal was Und dann denk’ ich mir gut, bevor du gehst Sag’ ich was Bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’ nicht wie du bist Bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’ nicht wie du bist Bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’ nicht wie du bist Und wunder’ dich nicht, wenn alles scheiße ist Und du mich vermisst Und vielleicht hätte ich das auch nur ganz gern gesagt Aber hab’ es nicht Eigentlich wollt’ ich nur sagen ich hab’ dir nicht verziehen Man könnte sozusagen sagen ich bin krass bedient Und ich versprech’ dir, wenn wir uns das nächste Mal zufällig irgendwo sehen Dann wird das richtig peinlich Und überhaupt dieses sag doch auch mal was! Ich sag doch dauernd was Ich kann mich langsam selber nicht mehr hören Bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’ nicht wie du bist Bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’ nicht wie du bist Bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’, bitte bleib’ nicht wie du bist Und ruf mich nicht mitten in der Nacht an Wenn alles Scheiße ist und du mich vermisst
  • Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Und ich bin hier und alleine Marie, wo bist du? Marie, wo bist du? Manchmal denke ich, die Welt ist ein Abgrund Und wir fallen, aber nicht allen fällt das auf Und so nimmt alles, alles seinen Lauf Mein bester Freund ist viel zu jung gestorben Und schon so lange hab' ich keine Mutter mehr Meistens fehlen mir dafür die Worte Und wenn sie kommen, dann weiß ich nicht, woher Und wärst du hier, wüsste ich, für wen Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Und ich bin hier und alleine Marie, wo bist du? Marie, wo bist du? Ich glaub', mein Blick ist vom Vorrüberzieh'n der Städte So müde, dass er nichts mehr hält Mir ist, als ob es tausend Städte gäbe Und hinter tausend Städten keine Welt Aber die ist ja eh 'nen Abgrund Und wir fallen, ich glaub, mir gefällt's Und ich weiß jetzt, alles dreht sich Alles dreht sich, wenn du dich verliebst Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Und ich bin hier und alleine Marie, wo bist du? Marie, wo bist du? Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Die Vögel scheißen vom Himmel Und ich schau dabei zu Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, Marie, Marie, Marie Marie, wo bist du? Wo bist du, Marie?
  • Tommi, ich glaub’ ich hab’ Heimweh Ich will mal wieder am Rhein stehen Einfach hineinsehen Zuschauen wie Schiffe vorbeiziehen Tommi, ich glaub ich hab’ Heimweh Vielleicht liegt es am Licht Und wie’s sich gerade bricht Oder daran, dass man Hier in der Bahn die Spree sehen kann Tommi, vielleicht ruf‘ ich an Damit du sagst: „Irgendwann, irgendwann, irgendwann Fangen wir hier zum letzten Mal von Vorne an“ Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind In der Stadt in der wir jung und dumm waren Und unverwundbar, weil alles so bunt war Und es war immer klar, irgendwann kommt der Tag An dem wir beide gehen Wir wollten immer was sehen So viel wie es geht und überall auf der Welt Alle Wege führen nach Rom Und irgendwann zurück nach Köln Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind Ich glaub ich hab’ Heimweh Tommi, ich will am Rhein stehen Einfach hineinsehen Kaltgetränk und einen drehen Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind
  • Ich lieg’ seit Tagen in meinem Bett und hab’ nichts zu tun Und nach dem Aufstehen fang’ ich an, mich auszuruhen Und ich überlege oft, ob ich dir schreibe Und ärger’ mich, weil ich immer liegen bleibe Jetzt fehlt mir so viel Was mir wegen dir gefiel Ich schrei’ zuhaus’ gegen die Wand Und draußen stumm in mich hinein Und manchmal denk’ ich Und manchmal denk’ ich Ich müsste wieder mit dir zusammen sein Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Und dann hör’ ich mir die Kommentare meiner Freunde an Weil ja jeder was dazu sagen kann Aber eigentlich will ich das alles gar nich’ hören Weil mich diese Ratschläge stören Und jetzt fehlt mir so viel was mir wegen dir gefiel Ich schrei’ zuhaus gegen die Wand Und draußen stumm in mich hinein Und manchmal denk’ ich Und manchmal denk’ ich Wir müssten wieder zusammen sein Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Nicht nichts ohne dich Aber weniger für mich Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Nicht nichts ohne dich Aber weniger, viel weniger für mich Nicht nichts ohne dich, aber weniger Dann lieg’ ich wieder in meinem Bett und hab’ nichts zu tun Und du schreibst mir, dass du nichts mehr von mir hören willst Und dann denk’ ich, ich hab’ dir nie alles gesagt Aber immerhin nicht nichts
  • Es ist doch erstaunlich, dass jeder glaubt sich messen zu müssen Es ist doch erstaunlich, dass jeder glaubt es besser zu wissen Sogar beim Küssen Sogar beim Küssen