Песня «Jenny Jenny»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Der Tag beginnt im Spiegel
Müde Augen werden wach geschminkt
Die Lippen rot wie Ziegel
Und dann der Kaffee, den sie jeden Morgen trinkt
Und sie trägt blau und gelb
Sie sagt, sie wär' so gern' festangestellt
Sie sagt: «Die Welt ist kleiner
Wenn du jeden Tag fliegst»
Jenny, Jenny, Wolkenreiter
Lächelt einfach immer weiter
So wie alle Flugbegleiter
Jenny Wolkenreiter
Jenny, Jenny, Wolkenreiter
Lächelt einfach immer weiter
So wie alle Flugbegleiter
Jenny, Jenny, Wolkenreiter
Und nach jeder Landung
Ist sie das Lächeln in der Brandung
Zwischen Tausend Passagieren, die nicht warten wollen
Auf die Passkontrollen und den Zoll
Und dann drei Stunden Aufenthalt
Und Jenny trinkt den Kaffee kalt
Und sie googlet Panama
Vor zwei Jahren war sie mal 10 Minuten da
Oh, Panama
Oh, Panama (Panama)
Oh, oh, oh Panama (Panama)
Oh, oh, oh Panama (Panama)
Oh, wie schön ist Panama (Panama)
Jenny, Jenny, Wolkenreiter
Ist einfach immer weiter
So wie alle Flugbegleiter
Jenny Wolkenreiter
Jenny, Jenny, Wolkenreiter
Lächelt einfach immer weiter
So wie alle Flugbegleiter
Jenny, Jenny, Wolkenreiter
Willkommen an Bord
Willkommen an Bord
Willkommen an Bord
Willkommen an Bord
Jeden Tag 10.000 Meilen über dem Meer
Sie sagt sie kommt manchmal nach Hause
Und weiß nicht mehr woher
Jenny, Jenny, Wolkenreiter
Lächelt einfach immer weiter
So wie alle Flugbegleiter
Jenny Wolkenreiter
Jenny, Jenny, Wolkenreiter
Lächelt immer weiter
So wie alle Flugbegleiter
Jenny Wolkenreiter
Willkommen an Bord

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  • Jeden Morgen war ich warm und wurde kalt Und die Geräuschgewalt hat mir ins Ohr gebissen Und ich frage mich, wann werd’ ich alt Und hab’ ich überhaupt ‘n Gewissen Ich will nicht jeden Morgen von neuem letzte Nacht bereuen Jeden Morgen klagt mein Magen Und der Spiegel spricht mich schuldig Und mein Kopf stellt tausend Fragen Und wird langsam ungeduldig Er wird langsam ungeduldig Ich will nicht jeden Morgen von neuem letzte Nacht bereuen Ich würd’ viel lieber jeden Morgen von neuem von dir träumen Jeden Morgen bin ich heiser bis wolkig Und der Winter verfolgt mich Und ich fülle in Sekunden meinen Bauch Mit Kaffee und Zigarettenrauch Und dann geh’ ich, weil mich irgendwas treibt Obwohl ich weiß, dass mein Kopf noch lange liegen bleibt Ich will nicht jeden Morgen von neuem letzte Nacht bereuen Ich würd’ viel lieber jeden Morgen von neuem von dir träumen Ich würd’ viel lieber von dir träumen Ich würd’ viel lieber von dir träumen
  • So, wie es war So wird es nie wieder sein So, wie es war So wird es nie wieder sein So, wie es war So wird es nie wieder sein So, wie es war So wird es nie wieder sein So wird es nie wieder sein So wird es nie wieder sein So wird es nie wieder sеin So wird es nie wiedеr sein So wird es nie wieder sein
  • Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Wir waren wunderlich Nicht für mich Für die die es störte Wenn man uns Nachts hörte Ich hab mit dir gemeinsam einsam rumgesessen und geschwiegen Ich erinner’ mich am besten ans gemeinsam einsam liegen Jeden Morgen Danach bei dir Du nackt im Bett und ich barfuß am Klavier Und ich sitz’ schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Wir waren mal wir Und sind jetzt nicht Du da ich hier Du wolltest alles wissen Und das hat mich vertrieben Eigentlich dich, du bist nicht länger geblieben, bei mir Also sitz’ ich um zu leben lieber barfuß am Klavier Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Das war zu wenig Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Und träum’ Liebeslieder Ich träum’ dabei von dir Ich träum’ dabei von dir
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  • Du fährst in die Heimat Und alles wird leiser Und irgendwie kleiner Du fährst in die Heimat Du glaubst mittlerweile Dass hier alle den Schein wahren Das Erste, was dir auffällt Wenn du endlich ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du dich dann umschaust Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du aussteigst Ist, dass du alleine bist Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du fährst in die Heimat Und alles wird irgendwie kleiner Und irgendwie leiser Du fährst in die Heimat Nach so langer Zeit und Auf einmal vergleichst du Den, der hier weggeht Mit dem, der du jetzt bist Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben Nie wieder leben Egal was du machst Du kannst deutlich sehen Du willst hier nicht bleiben und So schnell weg, wie es geht Das Erste, was dir auffällt Immer wenn du ankommst Ist Vergangenheit Das Zweite, was dir auffällt Wenn du wieder losfährst Ist Veränderung Das Dritte, was dir auffällt Wenn du dich noch umschaust Ist, dass du alleine bist Das Letzte, was dir auffällt ist Dass du sie immer noch vermisst Dass du sie immer noch vermisst Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Du warst ewig nicht mehr hier Und das letzte Mal mit ihr Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr Alle fragen Alle fragen Und alle fragen dich nach ihr