Песня «Tommi»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Tommi, ich glaub’ ich hab’ Heimweh Ich will mal wieder am Rhein stehen Einfach hineinsehen Zuschauen wie Schiffe vorbeiziehen Tommi, ich glaub ich hab’ Heimweh Vielleicht liegt es am Licht Und wie’s sich gerade bricht Oder daran, dass man Hier in der Bahn die Spree sehen kann Tommi, vielleicht ruf‘ ich an Damit du sagst: „Irgendwann, irgendwann, irgendwann Fangen wir hier zum letzten Mal von Vorne an“ Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind In der Stadt in der wir jung und dumm waren Und unverwundbar, weil alles so bunt war Und es war immer klar, irgendwann kommt der Tag An dem wir beide gehen Wir wollten immer was sehen So viel wie es geht und überall auf der Welt Alle Wege führen nach Rom Und irgendwann zurück nach Köln Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder, die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind Ich glaub ich hab’ Heimweh Tommi, ich will am Rhein stehen Einfach hineinsehen Kaltgetränk und einen drehen Da wo man zusammen groß geworden sind Da ziehen wir alle irgendwann wieder hin Damit die Kinder die wir kriegen können Alle in Kölle geboren sind Geboren sind Geboren sind

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  • Ich hab’ gedacht, ich hab’ sie abgehängt Aber sie holt mich immer wieder ein Sie tut mir bis heute weh Und hat mich so oft abgelenkt Vielleicht brauch’ ich noch mehr Zeit Ich will nicht traurig sein und ich will nicht drüber reden Ich will der ganzen Scheiße nicht nochmal begegnen Ich will nicht traurig sein und ich will nicht drüber reden Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich liebe meine Freunde Und wie wir miteinander sind Trotzdem muss ich möglichst schnell irgendwo anders hin Irgendwo, wo im Winter die Sonne scheint Wo ich allein und ohne Vergangenheit von vorne anfangen kann Vielleicht lerne ich irgendwann, verzeihen Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean
  • Immer wieder schön, dich wieder zu sehen Wird immer schlimmer, wenn du gehst Am Bahnhof stehst, um den Zug zu nehmen Sich lang' nicht wiedersehen Wird schon irgendwie gehen Macht manchmal traurig Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Zwei Zimmer, Küche, Bad und 'n kleiner Balkon Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Mit 'nem kleinen Balkon Immer wieder Warten, in leisen Telefonaten Worauf genau, weiß ich nicht, vielleicht auf dein Gesicht Erzähl mir von dir, um mich abzulenken Wenn das traurige Gedanken denken beginnt Beide blind, jeder auf seine Weise Schisser Vertrauen ist gut, Kontrolle für Besserwisser Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Zwei Zimmer, Küche, Bad und 'n kleiner Balkon Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Mit 'nem kleinen Balkon Unsere Telefonate haben kein Ende aus und gut Gab es nie legst du als Erste auf Meinem Hochbett liegt ein Bild von dir Unsere Telefonate haben kein Ende aus und gut Gab es nie legst du als Erste auf Meinem Hochbett liegt ein Bild von dir Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Zwei Zimmer, Küche, Bad und 'n kleiner Balkon Ich würd gern mit dir in 'ner Altbauwohnung wohn' Ich würde auch manchmal morgens Brötchen holen
  • Es ist so leicht ehrlich zu dir zu sein Es ist so einfach, wenn ich sage, „nein“ Oder: „Ich bin noch nicht so weit“ Du gibst mir Zeit Und du bist süß Wie du aussiehst, wenn du genießt Dass es im Winter endlich schneit Du magst jede Jahreszeit Und morgens muss ich lächeln Weil mich deine Küsse wecken Und dann merk’ ich, es ist leicht Weil dir so wenig reicht Du gibst mir Zeit Und dann denk’ ich, dass es vielleicht, vielleicht Für immer so bleibt Und dann denk’ ich, dass es vielleicht, vielleicht Für immer so bleibt Ja, es ist leicht, leicht, leicht, leicht Ja, es ist leicht, leicht, leicht, leicht Es ist so schön Dir zuzusehen Wenn du duschen gehst Und dann vor mir stehst Und sagst: „Es wird ein langer Tag“ Und wenn du mich dann fragst Was wir heut Abend machen Und wir zwischen Küssen lachen Dann merk’ ich, es ist leicht Weil dir so wenig reicht Du gibst mir Zeit Und dann denk’ ich, dass es vielleicht, vielleicht Für immer so bleibt Und dann denk’ ich, dass es vielleicht, vielleicht Für immer so bleibt Ja, es ist leicht, leicht, leicht, leicht Ja, es ist leicht, leicht, leicht, leicht Weil du siehst, was ich sonst niemandem zeige Ich kann dir erzählen, was ich mir selbst verschweige Und ich will, dass es für immer so bleibt Und ich glaube, das geht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht Und ich will, dass es für immer so bleibt Und ich glaube, das geht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht Vielleicht, vielleicht
  • Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Du hast jetzt neue Leute, die dich besser kennen Und nach ‘m Feiern bei dir pennen Du hast jetzt neue Leute! Die dich besser kennen! Und nach ‘m Feiern bei dir pennen Du kennst mich nur noch, wie ich früher war Rote Augen, langes Haar Wenn wir uns sehen, dann ist das immer nur ‘ne Stunde Um elf willst du schon gehen, und holst die letzte Runde Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Mir fällt das Fragen schwer Ich hab dir nie verziehen Einfach wegzuziehen Ich hab dich nicht mal angeschrien Du kennst mich nur noch, wie ich früher war Breites Grinsen, langes Haar Und manchmal sehen wir uns bei Leuten, die wir beide kennen Aber anstatt wegzurennen, schauen wir uns heimlich an Weil man sich nicht mehr kennen lernen kann! Weil man sich nicht mehr kennen lernen kann! Wohin du gehst, sagst du nicht mehr! Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Mir fällt das Fragen schwer Wohin ich geh, sag ich nicht mehr Dir fällt bestimmt das Fragen schwer
  • Nich' mehr lang Nich' mehr lang und dann sind es zehn Jahre, verdammt Zehn Jahre, zehn Jahre, verdammt Wir sind so schnell unser'm Traum nachgerannt Wie fühlt sich der Traum, den wir hatten, jetzt an? Ich fühl' mich nich' ausgebrannt Ich fühl' mich Glutexo, is' echt so Ich hätte jetzt gern' die Abrechnung, auf die ich schon so lange warte Kann ich den Preis, den man zahlt, auch mit Karte? Dann bitte die Schmerzen der letzten zehn Jahre Danke Von Tanke zu Tanke und Laden und Laden und Laden zu fahr'n Und überall da, wo wir war'n, nich' viel zu lassen, nur 'n paar Sachen Die man verliert, weil das eben passiert Das ist eins, der Gefühle, die ich schlecht ertrage Und wenn ich mich frage, naja Und wenn ich mich frage: „Wie haben wir das durchgehalten ohne zu knall'n?“ Dann hab' ich nur Antworten, die mir so gar nicht gefall'n Aber mit etwas Glück geb' ich das, was ich kriege, am Ende zurück Mit etwas Glück Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n Der Traum ist immer nur gelieh'n