Песня «Wohin du gehst»
исполнителя AnnenMayKantereit.
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Текст песни:

Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Du hast jetzt neue Leute, die dich besser kennen Und nach ‘m Feiern bei dir pennen Du hast jetzt neue Leute! Die dich besser kennen! Und nach ‘m Feiern bei dir pennen Du kennst mich nur noch, wie ich früher war Rote Augen, langes Haar Wenn wir uns sehen, dann ist das immer nur ‘ne Stunde Um elf willst du schon gehen, und holst die letzte Runde Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Mir fällt das Fragen schwer Ich hab dir nie verziehen Einfach wegzuziehen Ich hab dich nicht mal angeschrien Du kennst mich nur noch, wie ich früher war Breites Grinsen, langes Haar Und manchmal sehen wir uns bei Leuten, die wir beide kennen Aber anstatt wegzurennen, schauen wir uns heimlich an Weil man sich nicht mehr kennen lernen kann! Weil man sich nicht mehr kennen lernen kann! Wohin du gehst, sagst du nicht mehr! Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Wenn wir uns sehen, fällt mir das Fragen schwer Wohin du gehst, sagst du nicht mehr Mir fällt das Fragen schwer Wohin ich geh, sag ich nicht mehr Dir fällt bestimmt das Fragen schwer

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  • Ich hab’ gedacht, ich hab’ sie abgehängt Aber sie holt mich immer wieder ein Sie tut mir bis heute weh Und hat mich so oft abgelenkt Vielleicht brauch’ ich noch mehr Zeit Ich will nicht traurig sein und ich will nicht drüber reden Ich will der ganzen Scheiße nicht nochmal begegnen Ich will nicht traurig sein und ich will nicht drüber reden Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich liebe meine Freunde Und wie wir miteinander sind Trotzdem muss ich möglichst schnell irgendwo anders hin Irgendwo, wo im Winter die Sonne scheint Wo ich allein und ohne Vergangenheit von vorne anfangen kann Vielleicht lerne ich irgendwann, verzeihen Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich will ein Meer zwischen mir und meiner Vergangenheit Ein Meer zwischen mir und allem, was war Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean Ich will einen Ozean
  • [Strophe 1] Ich schlafe und träume Ich träum' in letzter Zeit so viel Und keiner meiner Träume War ein Traum, der mir gefiel Ich schlafe und träume Von so vielen Dingen Und ich hab' mich nie getraut Über meine Träume zu singen [Refrain] Und ich wach' auf und ich bin wieder so glücklich Und alles nur wegen dir Und ich wach' auf und ich bin wieder so glücklich Und alles nur wegen dir Nur wegen dir [Bridge] Woo, uhh, uh Woo, uhh, uh [Strophe 2] Ich träume, ich laufe Ich träum', ich lauf' so schnell ich kann Und dann ist da eine Straße Ohne Licht und dann fängt es zu regnen an Und neben mir mein Bruder Und er trägt ein FC-Trikot Und er sagt zu mir, am Ende Sind wir allein und ziemlich tot Und ich sag' [Pre-Refrain] Wenn man das so sieht, dann ist das wirklich so Wenn man das so sieht, dann ist das wirklich so Wenn man das so sieht, dann ist das— [Refrain] Und ich wach' auf und ich bin wieder so glücklich Und alles nur wegen dir Und ich wach' auf und ich bin wieder so glücklich Und alles nur wegen dir Nur wegen dir [Outro] Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Und alles nur wegen dir Nur wegen dir
  • Ich esse einen Apfel in der Sonne, halb neun für mich sehr früh Ich trinke einen Kaffee im Schatten meiner Jalousie Ich geh' manchmal spazier'n von der Küche in den Flur Und ich genieße die Natur im Innenhof Und ich treff' mich gern' mit Freunden in Chatverläufen Nett, dass du anrufst Nett, dass du fragst, wie's mir geht Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Weißt du noch? Ja, das dacht' ich auch Ich hatte gestern einen langen Traum Und dir und mir auf einem Boot Das Meer so groß, wir beide klein Der Himmel rot im Abendsonnenschein Und wir sind eingeschlafen unter großen weißen Segeln Und wurden wachgeküsst vom Spätsommerregen Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Es ist okay Spätsommerregen Spätsommerregen Spätsommerregen Spätsommerregen Wir sind eingeschlafen unter großen weißen Segeln Du hast mich wachgeküsst im Spätsommerregen
  • Der Tag beginnt im Spiegel Müde Augen werden wach geschminkt Die Lippen rot wie Ziegel Und dann der Kaffee, den sie jeden Morgen trinkt Und sie trägt blau und gelb Sie sagt, sie wär' so gern' festangestellt Sie sagt: «Die Welt ist kleiner Wenn du jeden Tag fliegst» Jenny, Jenny, Wolkenreiter Lächelt einfach immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny Wolkenreiter Jenny, Jenny, Wolkenreiter Lächelt einfach immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny, Jenny, Wolkenreiter Und nach jeder Landung Ist sie das Lächeln in der Brandung Zwischen Tausend Passagieren, die nicht warten wollen Auf die Passkontrollen und den Zoll Und dann drei Stunden Aufenthalt Und Jenny trinkt den Kaffee kalt Und sie googlet Panama Vor zwei Jahren war sie mal 10 Minuten da Oh, Panama Oh, Panama (Panama) Oh, oh, oh Panama (Panama) Oh, oh, oh Panama (Panama) Oh, wie schön ist Panama (Panama) Jenny, Jenny, Wolkenreiter Ist einfach immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny Wolkenreiter Jenny, Jenny, Wolkenreiter Lächelt einfach immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny, Jenny, Wolkenreiter Willkommen an Bord Willkommen an Bord Willkommen an Bord Willkommen an Bord Jeden Tag 10.000 Meilen über dem Meer Sie sagt sie kommt manchmal nach Hause Und weiß nicht mehr woher Jenny, Jenny, Wolkenreiter Lächelt einfach immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny Wolkenreiter Jenny, Jenny, Wolkenreiter Lächelt immer weiter So wie alle Flugbegleiter Jenny Wolkenreiter Willkommen an Bord
  • Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Ziehe Konsequenzen Die gar keine sind Ich versetzte Freunde, die mich schätzen Die an mich denken Auch wenn ich nicht erreichbar bin Ich bin nicht gut darin, Dinge zu beenden Und ich will Zeit verschwenden Und weiß noch nicht, womit Und ich habe Fernweh ohne Ende Fernweh für das Fremde Weil ich mir selber fremd geworden bin Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Konsequenzen, die gar keine sind Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Ziehe Konsequenzen, die gar keine sind Und ich merk’ nicht, dass ich gerne wette Und immer alles setzte Weil ich verlieren will Und ich weiß, dass ich ruhiger werden müsste Wenn ich nur wüsste Wie man schweigen lernen kann Und ich bin leider selten an der Küste Die ich so sehr vermisse Weil alles anders ist am Strand Und ich habe Fernweh ohne Ende Fernweh für das Fremde Weil ich mir selber fremd geworden bin Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Konsequenzen, die gar keine sind Ich versteck’ mich hinter klugen Sätzen Ziehe Konsequenzen, die gar keine sind Ich belüge mich auf meine Weise Eher laut als leise Damit sich irgendwas in mir bewegt Ich habe Angst zu lieben, immer nur am Zweifeln Im Hinterkopf das Scheitern Weil alles irgendwann vergeht Weil alles irgendwann vergeht