Песня «Was wollen wir trinken»
исполнителя dArtagnan.
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Текст песни:

Was wollen wir trinken sieben Tage lang? Was wollen wir trinken, so ein Durst. Es wird genug für alle sein. Wir trinken zusammen, Roll das Fass mal rein! Wir trinken zusammen, nicht allein! Dann wollen wir schaffen sieben Tage lang. Dann wollen wir schaffen, komm, fass an! Und das wird keine Plackerei Wir schaffen zusammen sieben Tage lang. Wir schaffen zusammen, nicht allein! Jetzt müssen wir streiten, Keiner weiß, wie lang. Ja, für ein Leben ohne Zwang. Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein. Wir halten zusammen, keiner kämpft allein. Wir gehen zusammen, nicht allein!

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  • Bist du allein, dann denke ganz fest an mich Ich weile stets in deiner Nähe Und wenn du weinst vor Schmerzen gar bitterlich Schmeck' ich deine salz'gen Tränen Bist du schwach, dann halte dich fest an mir Sich'ren Schrittes werd' ich wandern Und wenn wir fall'n, dann falle ich gern mit dir Denn wir werden niemals landen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wenn unser Boot des nächtens am Riff zerschellt Und versinkt am Meeresgrunde Erober' ich für dich eine neue Welt Heil' dir jede geschlag'ne Wunde Und sollt' ich fall'n auf Feldern so fern von hier Warte dort, wo wir uns trafen Denn überall bleib' ich stets ein Teil von dir In jedem Sturm ein sich'rer Hafen Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Ich steh' dir bei in Zeiten voll Dunkelheit Bin das Licht in deinem Herzen Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht Wie die Sonne so hell Wenn sie vom Himmel fällt Und am Horizont verglüht
  • Hinter dunklen Festungsmauern Weit fernab von Hofes Glanz Wartet eine arme Seele Auf ihren letzten Tanz Im tiefsten Kerker eingesperrt In ewig Nacht und Dunkelheit Dein Recht auf Freiheit wurd' verwehrt Geschmiedet in Eisen bis in die Ewigkeit Halte durch! Halte Stand! Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! (Halt durch!) Halte Stand! (Halt Stand!) Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein' Im großen Schach um Gold und Macht Warst du nur Bauer auf dem Feld Gefangen in der Eisenmaske Verstoßen, vergessen, von einer kalten Welt Keine Schuld und kein Verbrechen Brachte dich an diesen Ort Drum werden wir die Ketten brechen Wir Reiten los - in die Freiheit fort Halte durch! (Halt durch!) Halte Stand! (Halt Stand!) Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! (Halt durch!) Halte Stand! (Halt Stand!) Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein' Und wenn der Tag anbricht Und wenn die Nacht vergeht Dann wird im Morgenlicht Der Wind der Freiheit wehen Halte durch! (Halt durch!) Halte Stand! (Halt Stand!) Wir reiten wenn der Vollmond scheint Um dich von deinen Ketten zu befreien Halte durch! (Halt durch!) Halte Stand! (Halt Stand!) Wir werden immer bei dir sein Einer für alle und alle für ein'
  • Immer, wenn es mich zieht Wohin ich bestimmt, wohin ich bestimmt Dann gehe ich meinen Weg Und du fragst mich, wohin, du fragst mich, wohin Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Würd' ich selber versteh'n Wofür ich das tu', was das alles bringt Dann könnte ich's dir erklär'n Dann wüsstest nur du, wer ich wirklich bin Zum Abschied sehen wir uns lange an Doch sagst du nicht, was ich nicht sagen kann Und ich blick' nicht zurück, es treibt mich nach vorn Lebe den Augenblick, denn so bin ich gebor'n Ich kämpf' mich nach vorn, schmiede mein Glück Und hab' ich alles verlor'n, blick' ich doch nie zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Mit einem Tuch winkst du mir hinterher Und doch verfluchst du mich dafür so sehr Denn ich blick' nicht zurück Es treibt mich nach vorn Ich lebe den Augenblick Denn so bin ich gebor'n Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück Ja, ich blick' nicht zurück Ich blick' nicht zurück
  • [Strophe 1] Was zählt schon die Liebe? Was zählt schon ein Sieg? Was zählt schon die Freiheit, die man nicht verdient? Wie weit geht ein Mann, wenn er alles verliert? Beim Versuch wahr zu leben, sein Leben riskiert So ist unsere Welt So sind wir geboren Wir haben einander geschwor'n [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus! Wir geben den Rössern noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn! [Strophe 2] Drum reiten wir weiter und kümmern uns nicht Wir lachen nur heiter dem Tod ins Gesicht Ein Leben am Abgrund, in steter Gefahr Lässt uns spüren uns're Kraft und sehen so klar, so klar [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rössern noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn! Hey! Dann hilft nur die Flucht nach vorn! [Bridge] Drum bleiben wir Drum bleiben wir stark Ein dickes Fell bringt euch so mancher den Tag So ist unsere Welt So sind wir geboren Wir haben einander geschworen [Refrain] Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rösser noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht - [Outro] Die Tore der Hölle und drüber hinaus Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus Wir geben den Rösser noch fester die Sporen Denn weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn Hey! Dann hilft nur die Flucht nach vorn Weißt du's nicht besser Dann hilft nur die Flucht nach vorn Hey!
  • Liebelein, komm tanz mit mir Dreh dich wild, ganz ungeniert Denn die Nacht gehört dem Tanze Und wenn du heute tanzt mit mir Dann will ich sein, dein Kavalier Mit Rüstung, Schwert und Lanze Ach, Liebelein, nimm meine Hand Ohne Sinn, ohne Verstand Denn die Nacht gehört dem Tanze Wenn ich dich dann nach Hause bring Hören wir schön die Vöglein singen Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Und just am nächsten Tage dann Stört dein gehörnter Ehemann Die liebliche Romanze Und aus dem Fenster flieh ich fort So wie ich einst erschaffen wurd' Im kühlen Morgenglanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Die Nacht gehört dem Tanze Dem Tanz allein gehört die Nacht Bei Vollmond, wenn der Teufel lacht Die Nacht gehört dem Tanz allein Dem Tanz allein gehört die Nacht Wenn Sünde uns zu Menschen macht Die Nacht gehört dem Tanz allein Die Nacht gehört dem Tanze