Песня «The Wind That Shakes the Barley»
исполнителя Spiritual seasons.
Скачать или слушать онлайн

Текст песни:

Ветер, который колышет ячмень
(ирландская революционная песня
"The Wind That Shakes The Barley ")

Я сидел, там, в долине зелёной
С моей любимой, что счастьем казалось.
И между любовью старой и новой
Моё бедное сердце выбрать старалось.
Старая - о ней, а новая - неумолимо
Заставила думать об Ирландии меня,
Когда ветерок веял над долиной
И колыхал колосья золотого ячменя...

Так тяжело произносить слова заупокойны,
Крушить те узы, что нас связали.
Ах, но тяжелее вынести позор спокойно
Тех оков, в которые враги нас заковали.
В ущелье гор, отпор готовя подлецам
И утро раннее встречая,
Примкнул я к сплочённым храбрецам,
Когда дул ветерок, ячмень качая...

Я обнимал её в последний раз,
Губ её в последний раз касался,
Когда выстрел врага, оглушая нас,
Вдруг из дикого леса раздался...
Пуля в спину моей любимой попала -
Так уходит весна, себя с смертью венчая...
На моих руках она в крови умирала,
Когда дул ветерок, ячмень качая...

Без пощады кровь за кровь я проливал,
Когда мы холм Оуларт брали...
Потом у её могилы я горевал.
Но скоро я отправлюсь к ней в те дали...
Вокруг её могилы мрачный я брожу всегда:
Всю ночь, всё утро, целый день
С разбитым сердцем, если слышу, как и тогда,
Ветер, который колышет ячмень...

(вольный перевод М.Булаевой)

Другие песни исполнителя:

  • ref Eg steve så Eg heitar Håvard Hedde Og er så vein ein kar Nå vil eg bort å gifta meg Og rydja meg en gard Eg bor oppunder fjell Eg svik hå inkje hell Når borna dei vert mange Og skuldi aukar på Så hugg eg ned den eine Den andre ho lyt stå Eg bor oppunder fjell Eg svik ho inkje hell Eg heitar Håvard Hedde Og er så vein ein kar Nå vil eg bort å gifta meg Og rydja meg en gard Eg bor oppunder fjell Eg svik ho inkje hell Han reiste ifre lanjei Og de var jenta fest Men det var med ein annan Det hev han trega mest Eg bor oppunder fjell Eg svik hå inkje hell Eg steve så
  • Sie kamen vom Flämischen her, nur so Der Jean, der Jacques und der Nicolo Als der Herbst schon wieder fast vorbei Die Blätter gefallen, erschienen die drei. Sie haben am Abend ein Feuer gemacht In einem verlassenen Silberschacht Und lagen zehn Stunden auf düsterer Wacht Ein Kaufmann der kam, der ward umgebracht. Was sollten sie tun, sie hungerten ja so Der Jean, der Jacques und der Nicolo Ihre Taschen, die waren lang schon leer, Der Mensch muß doch essen von alters her. Was sollte der tote mit seinem Geld Die Jugend will leben auf dieser Welt. Was sollte der tote mit seinem Geld Die Jugend will leben auf dieser Welt. Sie haben´s verfressen, versoffen und so Der Jean, der Jacques und der Nicolo. Es war in der Nacht als die Tat geschah Und keiner war da, nur der Mond, der sah Der rote Mond in der düsteren Nacht Der hat es dann später ans Licht gebracht. Der rote Mond in der düsteren Nacht Der hat es dann später ans Licht gebracht. Sie tobten herum, gar viele Stunden Da wurde bei ihnen der Geldsack gefunden Mit einem Schlag alles Glück war vorbei Da lagen in Ketten alle drei Zum Teufel nochmal, alle drei guckten so Der Jean, der Jacques und der Nicolo Zum Teufel nochmal, alle drei guckten so Der Jean, der Jacques und der Nicolo Nicht lange danach, in großer Eil Hob der Henker empor sein scharfes Beil Sie waren so jung, ihr Blut noch so rot Wer stirbt denn schon gern einen so frühen Tod Die Köpfe, sie fielen so blutig und rot Von Jean, von Jacques und von Nicolo Die Köpfe, sie fielen so blutig und rot Von Jean, von Jacques und von Nicolo